Ich hatte noch nie bei Lost eine Folge lang solche Angst um einen Charakter. Wir Inselveteranen kennen das doch. Alles ist Telenovela und zwitschernde Vöglein… und dann fällt irgendwas runter (ein Drogenschmugglerflugzeug mit Boone Somerhalder drin, die liebreizende Fruchtbarkeitsspezialistin/kaltblütige Mörderin Juliet, eine Tasche voll mit Dynamitstangen, die älter sind als die Snickers in der Trinkhalle bei mir um die Ecke) und ein (geliebter) Charakter ist Matsch, Klatsch oder Bumm und taucht ab da nur noch gelegentlich zwischen zwei Palmwedeln im Botanischen Garten auf und verteilt schlechte Nachrichten.
Hugo Reyes ist mein Flugabsturz-Darling. Er ist ehrlich, herzlich und vollgestopft mit weiteren Tugenden, die ich sehr schätze. Ich schwor einst einen krokodilgottheiligen Eid, Lost sofort abzubrechen, falls er sterben sollte. Und diesen Eid schwöre ich hier noch einmal: Sollte Hugo Hurley Reyes vor dem Finale unterm Sand verschwinden, wird es keine weiteren Recaps mehr geben und es wird mich auch nicht mehr kümmern, wie supi sonst alles ausgeht. Denn ich kloppe die Serie in die Tonne und weine ihr keine Träne nach. Gleiches gilt übrigens auch für jeden Film, in dem ein Kind umgebracht wird und dies nicht absolut zwingend für die Handlung ist oder blutgeil in Szene gesetzt wird (siehe auch “Alien vs. Predator 2″)
Aber kommen wir zurück zum Thema: Ich liebe Hugo. Alle lieben Hugo. Hugo hatte ein rotes Shirt an, lange, allzu lange drei Folgen. Das hat mich schon nervös gemacht. Und dann beginnt eine Folge so, wie diese Folge beginnt. Und sie heißt so, wie diese Folge heißt. Und ich weiß, dass derzeit Island Celebrity Deathmatch angesagt ist und das große Sterben ziemlich bald anfangen wird. Nein, ich hatte kein gutes Gefühl bei dieser Folge. Und mir wurde mulmiger mit jeder Szene. Doch ich greife vor…
Dude!
In der Hähnchenschenkel-Timeline bekommt Hugs von einem Atomphysiker mit zwei Händen den fritierten Dharma-Paläontologie-Eisbären in Gold für die Stiftung des Hühnerknochenbaby-Flügels im Voodoo-Museum Bielefeld-Ost. Leider nicht Teil des Ausstellung, sondern seine Begleiterin, ist das zauberhafte Federvieh Carmen Reyes, die dieses Mal keinen toten Pakistaner auf dem Sofa hat, aber wie immer etwas auszusetzen. Hugs hat keine Bugs und das muss sich ändern. Daher hat Mama Hugs meinem Liebchen ein Date mit der mexikanischen Metzgerstochter Tritratrullalla besorgt und hofft auf viele kleine Hähnchenschenkel-Mogul-Enkel.
Auf der Diätinsel steht Hugs derweil ab Grab seiner geliebten Klapsen-Stalkerin und wundert sich, warum sie ihm bisher nicht erschienen ist, da schließlich die halbe tote Insel schon auf einen kurzen Tee zu Gast war, als die überraschend zahme Managerin des Strandhotels “Papa Kroko”, Ilana, vorbeischaut und überraschend zahm mit dem trauernden Hugs spricht. Doch bevor ich mich wundern kann, was in die Krachbumm-Fanatikerin gefahren sein könnte, steht plötzlich WAAAAAAAAAAALT!!!!! zwischen zwei Palmwedeln und verteilt schlechte Neuigkeiten:
Alle werden sterben, wenn Du sie nicht aufhältst!
Here we go. Again.
In der Hähnchenschenkel-Timeline wartet Hugo auf die mexikanische Metzgerstochter TexMex und knabbert hausgemachte Tortillachips, als Libby plötzlich vor seinem Tisch steht, liebreizend wie ein Sonntagmorgen ist und ihn fragt, ob er an Seelenverwandtschaft glaubt und sich an sie erinnert. Doch bevor alternative Liebe aufflammen kann oder die Tortillachips an den Tisch gebracht werden, kommt Doc Mad vorbei und sammelt Libby ein, die auch in der Hähnchenschenkel-Timeline eigentlich in einem Claire Littleton-Krankenhaus Patientin ist. Abgehauen ist die gute Libby nämlich. Abgehauen und mit Ana Lucia sturzbetrunken durch Hawaii gebraust… Ach nee, da verwechsle ich wohl mal wieder Realität und das Andere…wie heißt das? Egal. Ich habe zwei Finger!)
Unterdessen… ähm… also Ilana…
Also das ist so: Die Ilana, die kann gerade nicht ans Telefon kommen. Die ist nicht da. Die hat sich… Tja, die hat sich mehr oder weniger einfach in Luft aufgelöst.
Puff! Und dann war sie weg.
Schon irgendwie… schade. Glaube ich.
Während Ilana noch abgeht, dass die Fetzen fliegen, verbringt drei Krokodilgottkilometer weiter Lord Voldemort in Camp Voldemort ein bißchen Zeit mit einem netten Stück Holz, wie das gesunde Gestalten gelegentlich tun, als Darth Sayid in die Idylle bricht wie ein seekrankes Reh ins Gebüsch und Lord Voldemort informiert, dass er ihm ein Geschenk mitgebracht hat: einen seit seiner Tesla-Spulen-Begegnung ziemlich verspulten und sediert grinsenden Desmond.
Große Freude.
Im jetzt nicht mehr von Ilana geführten Strandhotel, in dem jedoch noch überall Dinge herumliegen, die an Ilana erinnern, erleben wir den ersten Streit zwischen den Frischverliebten Jack und Richie. Richie möchte noch mehr Ilana-Ex aus seinem Liebesfrachter anschleppen, um das Flugzeug auf der Eisbären-Keks-Insel, mit dem Lord Voldemort flüchten möchte, kaputt zu machen. Jack findet das nicht so toll, denn die Entbehrlichkeit von für die Mythologie der Serie relevanten Figuren beunruhigt ihn. Wenn nicht einmal die von Jacob Angetatschten noch sicher sind, könnte er Richie jederzeit verlieren. Doch als Hugs den guten Jack bittet, ihm zu vertrauen, ist plötzlich alles prima. Ähm. Ja. Ab zur Black Rock.
In der Hähnchenschenkel-Timeline besucht Hugs McDonald eine seiner Filialen und bestellt aus Frust eine Walfischpackung Huhn, als Alternativen-Desmond, der ja nun auf Bekehrungs-Tournee ist, hereinschneit, Sekten-Infos verteilt und Hugs dazu bringt, die verrückte Schnecke aus der Irrenanstalt nicht voreilig abzuschreiben.
Zeitgleich sitzt Tesla-Desmond, der hoffentlich nicht lange so sayid im Kopf bleiben wird, wie er den nicht wirklich überzeugenden Anschein macht zu sein, gefesselt an einem Baum unweit Camp Voldemort und flirtet mit Lord Voldemort. Voldemort schneidet ihn los und die beiden machen einen Spaziergang.
Ben nimmt ein paar Dharma-Stationen weiter an der Schnitzeljagd zur Black Rock teil und ist in Gedanken versunken.
“Ilana. The island was done with her. Makes me wonder what’s gonna happen when it’s done with us.”
Immer ein Sonnenschein, der Gute!
Unterdessen… ähm… also die Black Rock…
Also das ist so: Die Black Rock, die kann gerade nicht ans Telefon kommen. Die ist nicht da. Die hat sich… Tja, die hat sich mehr oder weniger einfach in Luft aufgelöst.
Puff! Und dann war sie weg.
Schon irgendwie… schade. Glaube ich.
Zurück in der Hähnchenschenkel-Timeline besticht Hugs den Klapsen-Doc, um seine Seelenverwandte aus der Klapse besuchen zu können. Im Aufenthaltsraum hat jemand ein hübsches Bild von einem riesigen Krokodil auf einer Insel an die Tafel gemalt und überall hängen hübsche Schmetterlinge, die bestimmt etwas zu bedeuten haben. Ich weiß aber nicht was. Die hübschen Schmetterlinge, die damals, als ich in der Klapse war, bei uns im Aufenthaltsraum hingen, hatten jedenfalls alle etwas zu bedeuten. Und wir haben auch Bilder gemalt und aufgehängt. Und da standen dann immer ganz kluge Dinge drauf. So Weisheiten oder wie das heißt. Ja, das war schön.
Aber ich schweife schon wieder ab.
Nennt mich ruhig paranoid (Mach den Vorhang runter! Schnell! Sonst kommt das Google Street View-Auto!), aber ich halte nervös Ausschau nach Dave, dessen Pantoffeln ich keine drei Sekunden mehr sehen darf, weil sonst meine Synapsen weinen.
Aber nein, Dave ist nicht in Sicht, stattdessen kommt Libby vorbei und erzählt, wie sie Visionen von einem Flugzeugabsturz und Inseln und Krokodilen und Bomben und blauen Bussen im Dschungel und einem Sexsklavenschiff… und auch ein bißchen Hunger bekam, als sie einen Werbespot für das neue Hähnchenschenkel-Sparmenü (6,99$) im Fernsehen sah. Und weil Libby ja gar nicht so verrückt ist, holen Hugs und sie in der Hähnchenschenkel-Timeline das Picknick nach, das auf der Insel wegen Erschossen Sein nicht stattfand und mein kleines Porzellan-Herz damals anknackste.
“It’s ok. I’m crazy.”
“Yeah, probably. But we all got something, right?”
Lord Voldemort/Shir Khan führt derweil Tesla-Des/Baghira durch das Gestrüpp, als sie Mogli, dem gelegentlich auftauchenden Menschenkind, begegnen, doch Shir Khan hat gerade Wichtigeres zu tun, als sich mit dem Blag aufzuhalten.
Bei den Überresten der Black Rock geht der Zoff zwischen Jack und Richie unterdessen weiter:
Jack: “Maybe we should talk about this!”
Richie: “Talk? There’s no time to talk!”
Hugs springt hinzu und schlägt vor, auf die Befehle von einem Jacob zu hören, der nicht da ist, doch Richie hat gerade seine Erdbeertage und ist für Vernunft nicht zugänglich. Die Gruppe trennt sich. Das Kind aus “The Sixth Sense”, Benni und Richie, die hysterischste Schminkutensilienverkäuferin der Schwarz-Weiß-Insel, suchen anderswo Bomben. Frank Guam Lapidus und Sun NO ENGLISH! Kwon, sowie Jack Zauberspiegel Shephard gehen mit Hugs zu Camp Voldemort.
Im Urwald heult sich Jack dann bei Hugs aus. Ah, ich bin schon wieder genervt von dieser ganzen Herzscheiße. Als ob es nicht schon anstrengend genug ist, dass ich die ganze Zeit um Hugs fürchten muss, weil der mal wieder viel zu toll ist, als dass man dem Frieden trauen könnte. Ich erwarte schon bei jedem Schritt, dass mein Schatz in eine Falle entweder der verrückten französischen Waldbestie oder der verrückten amerikanischen Waldbestie tritt.
Kurz darauf wird das Geheimnis des ewigen Geflüsters im Wald gelüftet. Dies geschieht so dezent wie Eyeliner in Richies Gesicht dezent ist und erschüttert die Vierte Wand wie seit der letzten Folge “Sesamstrasse” nichts mehr. Und weil das Geheimnis nicht im Ansatz so unterhaltsam ist wie eine Feuersbrunst im Zirkuszelt, sondern ähnlich absehbar wie Hartz IV in Gelsenkirchen und doppelt so langweilig, gehe ich auch gar nicht näher darauf ein. Ich sollte jedoch noch erwähnen, dass zwischen zwei Palmwedeln wieder WAAAAAAAAAAALT!!!!! steht und Hugs zuflüstert, dass es ihm leid tut, dass er Libby erschossen hat. Hugs vergibt WAAAAAAAAAAALT!!!!! und weiter gehts. (Endlich.)
In der Hähnchenschenkel-Timeline haben Hugs und Libby dann endlich ihr Picknick am Strand. Mit Käse. Und Kuss. Und… Erinnerungen an die Insel, wo niemand je war.
Ach, das ist süß.
Sekten-Des beobachtet die Beiden und sieht zufrieden aus.
Also irgendwie finde ich die beiden neuen Desmonds (Tesla-Des und Sekten-Des) seltsam. War der früher auch schon so? Ach, mir fällt gerade die Sache mit dem volltrunkenen Segeln ein. Frage hat sich gerade erledigt. Ja, war er. (Und einmal nackt. Ich vergesse nie, wer mal wann nackt war!)
Lord Voldemort ist nach stundenlangem Wandern endlich dort angekommen, wo er Tesla-Des hinführen wollte: an einen Brunnnen.
Einen… Achtung… Brunnen!
Das übertrifft ja sogar noch die doofe Steinhöle, damals mit Sawyer!
Ein Brunnen? Really? Staune ich noch oder bin ich schon frustriert?
Wenn es doch wenigstens ein passabler Brunnen wäre! Aber nein, es ist ein schlechter Brunnen! Dieser Brunnen wurde zweifellos von denselben Leuten gecastet, die auch schon Bai Ling, die Thai-Schlampe und Zoe, die Geophysikerin-Schlampe, gecastet haben. Was für ein Debakel!
Vielleicht hätte der Brunnen die Geophysikerin spielen sollen und umgekehrt. Er ist zwar als Brunnen fehlbesetzt, aber er hat zweifellos das Zeug zu einer besseren Geophysikerin als #&^§!!!! (!) Zoe!
Whatever.
Lord Voldemort erklärt, dass diese Brunnen (Mehrzahl? Es gibt noch mehr? OMFKrokodil-G!) von irgendwelchem Buschvolk vor nuschelnuschel-tausend Jahren mal mit bloßen Händen gebuddelt worden sind, weil sie sich nicht erklären konnten, weshalb ihre Kompassnadeln rotierten, als sie auf die Insel stießen.
Ja, ist klar. Würde ich auch sofort machen. Einfach mal buddeln. Ich würde nicht kreischend wegrennen, weil ich ein abergläubischer Hinterwäldler bin und böse Geister oder irgendeinen Krokodilgott dahinter vermute und davon ausginge, dass das heiliger Boden ist und ich da besser nicht mit meinen Dreckfingern drin rumwühle! Nein, ich würde erst einmal in aller Ruhe Brunnen graben! Ganz viele! Und wenn ich damit fertig bin, baue ich einen Hippietempel ins Gestrüpp, eine Krokodilgottstatue an den Strand, stelle einen Klappstuhl dazwischen auf und fühle mich heimisch. Nein, ich würde nicht etwa von dieser Insel flüchten wie Speedy Gonzales und auf meine Seefahrerkarte “EL DIABLO!!!!” kritzeln. Würde ich nie machen! NIE!
(Ächz.)
Voldemort: “Why aren’t you afraid?”
Tes-Des: “Excuse me?”
Voldemort: “You’re out here in the middle of the jungle… with me!”
(Ächz.)
Excuse me, aber bin ich der Einzige, dem hier so langsam manches irgendwie… seltsam vorkommt? Ich meine nicht hühnerknochenbaby-seltsam oder sonstwie typisch Lost-seltsam, ich meine Seltsam wie in: “Wirken die Handlungen der Figuren dann nicht allzu erzwungen und seltsam, wenn wir das so erzählen?”
Ich weiß ja nicht…
Übrigens… ähm… also der Desmond…
Also das ist so: Der Desmond, der kann gerade nicht ans Telefon kommen. Der ist nicht da. Der ist… Tja, der ist irgendwie aus Versehen in den Brunnen gefallen. Wie das sprichwörtliche Kind.
Flutsch! Und dann war er weg.
Schon irgendwie… dumm gelaufen. Glaube ich.
Doch keine Zeit, weiter über Seltsamheiten nachzudenken, denn in Camp Voldemort, dem Ort, an dem Menschen mit gesundem Verstand in komfortabler Umgebung die Seele baumeln lassen können/sollen/müssen/werden, gibt es eine Reunion. Dieses Mal jedoch ohne Tränen, Slow motion und Orchester, stattdessen mit einem herzlichen “Sonofabitch!” von Sawyer. Geht auch. Der Wanderverein Vier-Acht-Fünfzehn unter der Leitung von Hugo Hugs Reyes ist zur Friedenskonferenz eingetroffen. Man sieht wieder, was man nicht vermisst hat (Kate’s verwirrtes Gesicht), aber wenigstens ist die verrückte Axtlady gerade nicht da. Danke, Krokodilgott!
Aber dann, ganz unerwartet, passiert etwas, das meine Kinnmuskulatur erschlaffen lässt und mir in den Kopf knallt wie ein Glas Asti auf nüchternen Magen:
In der Hähnchenschenkel-Timeline geht Sekten-Des seinem neuen Hobby nach und lauert Vielfliegern auf. Geschichtsstunden-Ben hält ihn für einen Kinderschänder, aber da keine Bibel auf dem Beifahrersitz liegt, verstehe ich den Verdacht nicht. Ist auch egal, denn eigentlich beobachtet sexy Sekten-Des Aushilfslehrer-Locke dabei, wie er mit seinem Rollstuhl über den Parkplatz eiert.
Ich ahne Schlimmstes! Und tatsächlich fährt Sekten-Des mit seinem BMW den alten Glatzkopf über den Haufen.
KA-BUMM! Einen solchen OMG!-Moment hatte ich nicht mehr seit… der Luke, glaube ich. Wenn Locke sich daran erinnert, was parallel mit ihm geschieht, erinnert er sich dann an die Serie “Lost” bis zum Tod von Jeremy Bentham und bleibt Locke, oder rauchmonstert sich da etwas in seinen Kopf?
Ein Wort: GEIL!
Überhaupt mochte ich diese Folge, ich mochte sie sogar sehr. Mein Hugo stirbt nicht und ich sehe ihn endlich glücklich dort und selbstbewusst hier. Viel geschieht. Claire geschieht endlich mal nicht, Zoe nicht und Dave auch nicht. Leider geschieht WAAAAAAAAAAALT!!!!!, aber jede Folge ohne Zoe ist eine gute Folge!
Den doofen Brunnen verdränge ich sofort wieder.
Lustig und interessant geschrieben, war aber nicht WAAAAAAAAALT sondern MIIICCCHHHEEEEAAAAAALLLL. WAAAAAAAAALTS VAAAAAAATER. Aber die sehen ja alle gleich aus
Auch Sun und Jin und Hinz und Kunz
Muss auch sagen, dass ich in den letzten Folgen sowohl Lost als auch 24, wenn ich nicht so geizig wäre schon öfters nen neuen Bildschirm gebraucht hätte.
Da er mich beinahe dazu gebracht hat, die Serie abzubrechen, weil ich sein ewiges Geschrei nicht mehr hören konnte ist er für mich nur noch WAAAAAAAAAAALT!!!!!. Mir entfuhr bereits ein Stöhnen, wenn ich den Jungen nur sah, weil meist nur Minuten später schon wieder dieses Gebrülle folgte, mit dem man ein Rudel Rauchmonster hätte verjagen können.